© 2016 Linda Schneider,

Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (KJP),

Landkreis Passau, 94060 Pocking-Hartkirchen

Häufige Vorstellungsgründe ab früher Kindheit

  • Ängste, z.B. Nachtängste, Angst vor dem Einschlafen, Schulängste

  • Depressionen

  • Aggressive Verhaltensauffälligkeiten

  • Dissoziales Verhalten wie Weglaufen, Schule schwänzen, Stehlen, Lügen

  • Unruhe und Aufmerksamkeitsstörungen (ADS/ADHS)

  • Ein- und /oder Durchschlafstörungen, Alpträume

  • Kontakt- und Beziehungsstörungen zu gleichaltrigen und /oder Erwachsenen

  • Trennungsschwierigkeiten, Ablösungsprobleme

  • Konzentrations-, Lern-, Leistungs- und Arbeitsprobleme

  • Körperliche Beschwerden ohne organischen Befund, z. B. unklare Kopf- und Bauchschmerzen

  • Körperliche Erkrankungen mit seelischer Mitbeteiligung, z. B. Asthma, Diabetes mellitus etc.

  • Traumatisierungsfolgen bei sexuellem Missbrauch, Vernachlässigung, Misshandlung

  • Zwangsgedanken, -handlungen

  • Selbstverletzendes Verhalten, Selbstmordgedanken, -handlungen

  • Psychogene Essstörungen wie Anorexia nervosa, Bulimie oder Adipositas

  • Ticstörungen u.a.

 

Säuglings-Kleinkind-Eltern-Psychotherapie 0-3 J. (SKEPT)

 

 

Eine besondere Form des psychotherapeutischen Settings stellt die Therapie von Säuglingen und Kleinkindern dar. Die einschneidenden Veränderungen in der Familie durch Schwangerschaft, Geburt und die frühen Jahre der Kinder können zur Belastung werden, wenn bei Eltern mit ihren Babys oder Kleinkindern folgende Probleme auftauchen:

 

  • Ein-und Durchschlafprobleme

  • unstillbares Schreien

  • Fütter- und Gedeihstörungen

  • Exzessives Klammern, Trennungsängstlichkeit

  • Übermäßiges Trotzen

  • Spielunlust u.a.

  • Probleme in der Paarbeziehung der jungen Eltern

  • „Babyblues“ und postpartale Depression

 

In flexibel gestalteten Sitzungen wird auf dem Hintergrund des psychoanalytischen Verständnisses von frühen Beziehungen und früher Entwicklung die Symptomatik und ihre Ursachen gemeinsam reflektiert, um eine Entspannung der Situation zu erreichen. Die Behandlung findet ggf. in Absprache mit dem Kinderarzt statt.